Aktuelles

Hermann-Abert-Preis 2012

Die Gesellschaft für Musikforschung schreibt erneut den

HERMANN-ABERT-PREIS  aus.

Der Hermann Abert-Preis dient der Auszeichnung und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, insbesondere des Nachwuchses für musikwissenschaftliche Positionen an Universitäten, Musikhochschulen und Forschungsinstituten. Er wird in Anerkennung hervorragender Leistungen auf allen Gebieten der Musikwissenschaft vergeben und ist in diesem Jahr mit € 2.500,-- dotiert.



Die Preisträger dürfen nicht älter als 40 Jahre sein und sollten zum Zeitpunkt der Preisverleihung noch keine Professur an einer Universität oder Musikhochschule innehaben. Der Preis wird in Anerkennung herausragender Einzelarbeiten in deutscher Sprache (Dissertation, Habilitationsschrift) und in Würdigung insgesamt erbrachter wissenschaftlichen Leistungen verliehen.
Vorschlagsberechtigt sind hauptamtlich an Universitäten und Musikhochschulen tätige Musikwissenschaftler sowie Leiter von Freien Forschungsinstituten auf dem Gebiet der Musikwissenschaft. Selbstbewerbungen sind ausgeschlossen. Die Auswahl der Preisträgerin oder des Preisträgers erfolgt durch ein vom Vorstand der Gesellschaft für jede Preisvergabe neu berufenes dreiköpfiges Gremium, in dem nach Möglichkeit die thematische Breite des Fachs repräsentiert sein soll. Den Vorsitz in diesem Gremium führt, ohne Vorschlags- und Stimmrecht zu haben, die Vizepräsidentin oder der Vizepräsident der Gesellschaft für Musikforschung.

Nominierungen sind bis zum 1. März 2012 an die Geschäftsstelle der Gesellschaft für Musikforschung, Heinrich-Schütz-Allee 35, 34131 Kassel, zu richten. Sie sollen neben den üblichen Angaben zu Person und akademischer Laufbahn eine aussagekräftige Würdigung
der wissenschaftlichen Leistungen der Kandidatin oder des Kandidaten enthalten.

Dem Gremium für die aktuelle Preisvergabe gehören unter dem Vorsitz von Frau Professor Dr. Dörte Schmidt Frau Professor Dr. Dorothea Redepenning, Professor Dr. Jürgen Heidrich, und Professor Dr. Lars-Christian Koch an. Der Preis wird im Rahmen des Kongresses der Gesellschaft 2012 in Göttingen vergeben.