| November 2010 | | Drucken | |
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Prozesse und Praktiken der Aneignung musikalischer Repertoires in Zentraleuropa (ca. 1420–1450)
Internationale Konferenz; Österreichische Akademie der Wissenschaften, Kommission für Musikforschung Wien, 22.–24. November 2010 Call for Papers
Im Rahmen ihres Forschungsschwerpunkts Musik – Identität – Raum lädt die Kommission für Musikforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften zu einer dreitägigen internationalen Konferenz zu den Prozessen und Praktiken der Aneignung musikalischer Repertoires in Zentraleuropa in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts (ca. 1420–1450) ein. Sowohl seiner faszinierenden institutionellen Schichtung als auch der geographischen Lage wegen bietet das spätmittelalterliche Wien einen exzellenten Ausgangspunkt für die Betrachtung von Vernetzungen zwischen dem österreichisch-zentraleuropäischen Raum mit Böhmen, Oberitalien, dem Oberrhein und anderen Territorien des Heiligen Römischen Reiches. Dabei soll insbesondere die Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen sowie die Vielschichtigkeit und Widersprüchlichkeit der zur Rede stehenden Jahrzehnte in den Blick genommen werden. Folgende vier Schwerpunkte sind geplant:
Vorschläge für 20-minütige Vorträge werden bis spätestens 31. März 2010 an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. und Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. erbeten (Abstract max. 300 Wörter). Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch.
Um zu einer möglichst intensiven Diskussion zu gelangen, ist geplant, die Beiträge in Panels mit Respondent speakers zu gruppieren. Eine Publikation im Rahmen der Veröffentlichungen der Kommission für Musikforschung ist vorgesehen.
Die Kosten für drei Hotelübernachtungen in Wien werden von der Kommission für Musikforschung als Veranstalterin beglichen. Wir hoffen, auch die Reisekosten übernehmen zu können, es ist uns aber zum jetzigen Zeitpunkt, bis zum Vorliegen weiterer Subventionen, nicht möglich, dies zuzusagen.
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| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 23. Februar 2010 um 11:47 Uhr |