Wie klingen ›Istanbul‹ und ›Rom‹ in Köln? Was verraten musikalische
Praktiken über postmigrantische Zugehörigkeit, Erinnerung und
urbanen Raum? Das Lehrprojekt Kölner Musikgeschichten vereint ethnografische
und historische Perspektiven, um die vielfältigen Musikgeschichten
Kölns zu erforschen.
Das Abschlusssymposium schafft einen gemeinsamen Raum zur
Reflexion über Methoden, Narrative und gesellschaftliche Prozesse, die
postmigrantische Musikkulturen prägen. Durch thematische Panels
und Diskussionen lädt es zu einem offenen, respektvollen und kollegialen
Austausch über Disziplin- und Perspektivgrenzen hinweg ein.
Kölner Musikgeschichten Postmigrantische Kulturen erforschen, verorten und vernetzen. Final Symposium: Performances of Imperiality, Nation and Homeland
