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Kommission für Auslandsstudien |
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Fachgruppe Systematische Musikwissenschaft |
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Links: Karnatische Musik mit Lalitha und Nandini Muthuswamy
Mitte oben: Das Tonbandgerät "Nagra IV-S" – ein Klang-Aufnahmegerät, das oft während Feldforschungen eingesetzt wurde
Mitte unten: Klangdokumente im Archiv
Rechts: Die Musikstudentin Chiu Ju Liao beim Stimmen einer Yueqin | Abbildung: Center for World Music, Hildesheim Show image information
Jan Vermeer, Die Musikstunde | Royal Collection (London) Show image information
D-Mbs Mus.ms. C, fo. 2v und 3r | http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00015144-2 Show image information

Kommission für Auslandsstudien | Foto: Sabine Meine

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Jan Vermeer, Die Musikstunde | Royal Collection (London)

D-Mbs Mus.ms. C, fo. 2v und 3r | http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00015144-2

Präsentation der Online-Datenbank zum DFG-Projekt Die Opera buffa als europäisches Phänomen Migration, Mapping und Transformation einer neuen Gattung

Online (Zoom)

16.06.2021

Anlässlich der Veröffentlichung der Online-Datenbank operabuffa.uni-bayreuth.de (bis zur Präsentation steht die Beta-Version online) findet eine etwa einstündige Präsentation statt. Vorgestellt werden das abgeschlossene von der DFG zwischen 2017 und 2020 geförderte Projekt sowie die wesentlichen Anwendungen der Datenbank.

Datum:                        16. Juni 2021, 18 Uhr (Präsentation in englischer Sprache)

Veranstalter:               Professur für Musikwissenschaft, Universität Bayreuth

Veranstaltungsort:      online (Zoom)

Registrierung              über musikwissenschaft(at)uni-bayreuth(dot)de (hierüber erhalten Sie die Zugangsdaten zur Zoom-konferenz)

Im Projekt wurde erstmals die Verbreitung des neuen Genres Opera buffa in Europa zwischen 1740 und 1765 systematisch erforscht. Damit konnte eine der zentralen Entwicklungen, die im 18. Jahrhundert zu weitreichenden Veränderungen der europäischen Opernlandschaft führte, aus unterschiedlichen Blickwinkeln und unter Bezugnahme der Schlüsselbegriffe Migration, Mapping und Transformation untersucht werden. Die Erfassung und Veröffentlichung der Aufführungsserien von Opere buffe in einer Datenbank bot nicht nur die Möglichkeit zu umfassenden quantitativen Analysen im Projekt, sie bildet auch eine wertvolle Grundlage für weitere Forschungen.

Erfasst wurden 595 Aufführungsserien von 94 außerhalb Italiens aufgeführten Opere buffe. Die Datenbank stellt über tausend Personen-, 170 Orts- (inkl. Theater), 1.214 Zeit- und 748 Quellendaten bereit. Es bestehen Suchmöglichkeiten mit kombinierbaren Filtern, außerdem können Listen aller in der Datenbank erfassten Einträge abgerufen werden, sortiert nach personenspezifischen Funktionen, Operntruppen, Orten und Theatern. Die geo-temporalen sowie die Netzwerkvisualisierungen der Datenaggregationen erlauben es, Aufführungsserien von Werken, Personen und Operntruppen innerhalb des europäischen Raums zu verorten. Darüber hinaus werden geographische Zentren von Opera buffa-Aufführungen genauso sichtbar wie personelle Verflechtungen; auch Personen mit hohem Zentralitätswert (Influencer) im Netzwerk der für das Projekt zentralen Gruppe der Sängerinnen und Sänger werden dargestellt.