Aktuelles | Call for papers

Deadline: 30. November 2018

[English version below]

Akademie für Mozart-Forschung
der
Stiftung Mozarteum Salzburg

Internationale Mozart-Tagung
Salzburg,
4.–6. April 2019

Die Akademie für Mozart-Forschung der Stiftung Mozarteum Salzburg veranstaltet vom 4.–6. April 2019 in Salzburg eine internationale Tagung zum Thema

LEOPOLD MOZART UND DIE LEBENSWELT DER AUFKLÄRUNG
GESELLSCHAFT – BILDUNG – KULTUR.

Die Tagung soll darüber hinaus auch offen sein für alle Fragen der aktuellen Mozart-Forschung. Es ist vorgesehen, die Beiträge im Mozart-Jahrbuch zu veröffentlichen.

Continue reading...

Deadline: 12. Dezember 2018

VERNETZTES SAMMELN
Klostermusikarchive im Kontext


Tagung des FTI-Projektes Kloster_Musik_Sammlungen


Tagungstermin: 10.–12. April 2019
Tagungsort: Donau-Universität Krems, Dr.-Karl-Dorrek-Str. 30, 3500 Krems an der Donau,
Österreich
Einreichung des Abstracts bis 12. Dezember 2018 unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Benachrichtigung über Annahme des Themas bis 15. Jänner 2019

Die Musikbestände der Kirchen und Klöster leisten einen bedeutenden Beitrag zur Musiküberlieferung in Mitteleuropa. Über Jahrhunderte auf vergleichsweise stabilen Strukturen beruhend, haben sie in Kombination von Tradition und Innovation sukzessive ihre Bestände und Sammlungen – und  nicht nur im Bereich der Musik – aufgebaut, wobei musikalische Tradition und das Reagieren auf Notwendigkeiten des musikpraktischen Alltags leitend waren.
Bislang wurden diese Bestände meist getrennt nach Institutionen, oft auch nach Ordensgemeinschaften, bearbeitet, wobei der Notenbestand Ausgangs- und oft auch Endpunkt der Überlegungen war, d. h. die klassische Katalogisierung im Vordergrund stand. Bestandaufbau, Ankaufs- und  Erwerbspolitik sowie die Geschichte der Bestände und der Bestandspflege wurden meist nur am Rande behandelt.
Das FTI-Projekt Kloster_Musik_Sammlungen (Donau-Universität Krems) geht hingegen von den historischen und bis heute nachwirkenden Vernetzungen zwischen Klöstern aus. Diese Idee eines „Netzwerk-Mappings“ gilt es auf mehreren Ebenen transparent zu machen, wobei aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet der Digital Humanities bei der Visualisierung und Strukturierung großer Datenmengen diesen Ansatz unterstützen. Dies bedarf neuer methodischer Zugänge, die in dem Projekt Kloster_Musik_Sammlungen am Beispiel von
ausgewählten Beständen der Stifte Göttweig, Klosterneuburg und Melk entwickelt werden.
Daraus entstanden weiterführende Fragestellungen, die auf der geplanten Tagung in breiterem Rahmen diskutiert werden sollen. Im Vordergrund sollen die Kontextualisierung der Musikbestände, v.a. auch über Disziplinengrenzen hinweg, sowie Hypothesenbildungen stehen, auf Basis derer in Zukunft weiter gearbeitet werden kann.

Weiterlesen...

Deadline: 15. Dezember 2018

Call for Proposals
 
ELEVENTH INTERNATIONAL DOCTORAL WORKSHOP IN ETHNOMUSICOLOGY
 
18th – 22nd June 2019
 
The Center for World Music at the University of Hildesheim and Hanover University of Music, Drama and Media are pleased to announce the eleventh annual workshop for PhD candidates in ethnomusicology. Through paper presentations, discussion and working groups, the workshop offers a  unique environment for 16 doctoral students at the writing stage for their PhD dissertations to engage in international dialogue and exchange, and expand critical debate on recent research within the discipline. The workshop will be directed by Prof. Dr. Philip V. Bohlman (Chicago/Hanover), Dr. Michael Fuhr (Hildesheim), Dr. Cornelia Gruber (Hanover) and Prof. Dr. Raimund Vogels (Hildesheim/Hanover).
 

Deadline: 28. Dezember 2018

[English version below]

‚Seine ganze Musikdeutung geht ja vom Klang aus‘1.
Musikalische Interpretation bei Herbert von Karajan
Internationale, interdisziplinäre Fachtagung an der Kunstuniversität Graz (29. April – 1. Mai 2019)

Herbert von Karajan (1908–1989) gilt heute nicht nur als einer der bedeutendsten Dirigenten des 20. Jahrhunderts, sondern auch als einer der meistdiskutierten. Während sich Biographen bis in die jüngste Zeit2 vor allem an seinen Aktivitäten im NS-Staat abarbeiten, fokussieren die musikalischen Debatten des Öfteren die ihm eigene, oft als „perfektionistisch“, „glatt“ und „emotionslos“ bezeichnete Klangästhetik. Durch ihre Loslösung vom „Anschein des im Hier und Jetzt sich einzigartig Ereignenden“3 kommt sie dabei in idealer Weise der Fixierung auf Tonträgern entgegen, deren technische Entwicklung Karajan zeitlebens aufmerksam verfolgt und selbst aktiv vorangetrieben hat. Mehr als alle Dirigenten vor ihm entwickelte und schärfte Karajan mit seinen über 2.000 Ton- und Filmaufnahmen das Bewusstsein dafür, welches Potential diese Medien für die Distribution und Vermarktung klassischer Musik sowie der eigenen Imagebildung besitzen. Der heutigen Forschung steht mit diesen Aufnahmen ein kaum unüberblickbarer Fundus an Zeugnissen für Karajans Darstellungs- und Selbstbestimmungswillen im Dienste seines Schaffens zur Verfügung, für das der durch Hermann Gottschewski geprägte Begriff der „Schallplattenkunst“4 zutreffender ist als im Falle der meisten anderen Dirigenten und Dirigentinnen.

Continue reading...

Deadline: 31. Dezember 2018

[English version below]

19. Symposium der Deutschen Schostakowitsch Gesellschaft
"Die Schostakowitsch-Rezeption im 21. Jahrhundert"
13. und 14. September 2019
an der HMKW Hochschule
für Medien, Kommunikation und Wirtschaft Berlin

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Musikfreundinnen und –freunde, liebe Studierende der Musik oder Musikwissenschaften,

die Deutsche Schostakowitsch-Gesellschaft (DeSchoG) veranstaltet seit vielen Jahren sehr erfolgreich eine  Symposiumsreihe, die dem Namensgeber unserer Gesellschaft gewidmet ist.

Das 19. Symposium wird am 13. und 14. September 2019 (Fr./Sa.) an der Berliner Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) stattfinden. Hiermit  möchten wir Sie herzlich einladen, sich mit einem aktiven Beitrag an diesem Symposium zu beteiligen.

Die DeSchoG stellt jedes Symposium unter das Dach eines speziellen Themas. Dies soll nicht als Einengung, sondern als Einladung verstanden werden, aktuelle Forschungsergebnisse oder Reflexionen zur Musik in Bezug zu diesem Thema zu setzen.

Continue reading...

Deadline: 7. Januar 2019

Call for Papers

»Wo wir hinschauen Ideenausschlachter«.
Die internationale und intermediale Thomas Bernhard-Rezeption

2019 wird sich der Tod von Thomas Bernhard zum dreißigsten Mal jähren. Dieses Gedenkjahr soll den Anlass bieten, die künstlerische Nachwirkung von Bernhards Leben und Werk umfassend zu untersuchen. Diese ist bereits zu Bernhards Lebzeiten, erst recht aber in den drei Jahrzehnten seit  seinem Tod, zu einem leichermaßen internationalen wie intermedialen Phänomen geworden. In seinem Roman Korrektur (1975) lässt Bernhard die Figur Roithammer klagen: »unsere Idee wird aufgegriffen und schamlos ausgenützt, das beobachten wir immer wieder, wie eine Idee aufgegriffen und schamlos ausgenützt wird dann von Hunderten von Nachmachern«1. Bezogen auf die Rezeption des österreichischen Autors scheint diese Tirade nicht einmal eine Bernhard-typische Übertreibung darzustellen, wenngleich sie das produktive Moment der vielfältigen Rezeptionsphänomene  unterschlägt. Diverse deutschsprachige Autoren wie Rainald Goetz, Norbert Gstrein, Elfriede Jelinek, Gert Jonke, Werner Kofler, W.G. Sebald, Birgit Vanderbeke oder Moritz von Uslar standen bereits – so der Titel eines Aufsatzes von Uwe Betz – mit mal mehr, mal weniger eindeutiger Beweislage  ›unter Bernhard-Verdacht‹.2 Die internationale Dimension der Bernhard-Rezeption belegen Texte von Horacio Castellanos Moya, Matias Enard, John Fosse, William Gaddis, Gabriel Josipovici, Imre Kertész, Barbara Markovic, Yasmina Reza oder Gemma Salem.3 Die Geschichte der intermedialen Bernhard-Rezeption setzt bereits mit den Vertonungen des späteren Klägers im Holzfällen-Skandal, Gerhard Lampersberg, ein und setzt sich mit Kompositionen und Improvisationen von beispielsweise Lukas Haselböck oder dem Upper Austrian Jazz Orchestra fort, während im Bereich der Comic- Adaptionen vor allem Nicolas Mahlers Graphic Novels zu nennen sind. Kurz: Der ›Kontinent Bernhard‹, den ein 1995 von Wolfram Bayer herausgegebener Sammelband vermessen hatte,4 ist in den letzten Jahrzehnten zu einem Bernhard-Universum expandiert, dessen genauere Kartierung noch weitgehend ein Forschungsdesiderat darstellt.

Weiterlesen...

Deadline: 15. Januar 2019

Call for papers

Grief and the Arts in the West from the Middle Ages to the 21st Century: An Interdisciplinary Conference

Leuven (Belgium), November 28–30, 2019

From the design of tombs and depictions of the Madonna grieving for her Son to the composition of Requiems and memorialization in grief memoirs and elegies: death and grief have often elicited the response of creativity. These expressions have, in turn, become important topics for investigation in the humanities. Nonetheless, this research often remains within the confines of single disciplines. The present conference aims to create a conversation between disciplines by bringing together research on expressions of grief from different epochs and in different art forms, media, and genres in the West.

Weiterlesen...

Deadline: 31. Januar 2019

Tagung „Kunst und Gebrechen“

Programmbereich „Kunstpolemik-Polemikkunst“ am Kooperationsschwerpunkt „Wissenschaft & Kunst“ der Paris-Lodron-Universität Salzburg und der Universität Mozarteum

Konzeption und Organisation: Hildegard Fraueneder, Nora Grundtner und Manfred Kern

Zeit: 16.-18. Mai 2019

Ort: Kunstquartier, Bergstraße 12a, 5020 Salzburg

Konzept

Hephaistos, der seines Hinkens wegen den Göttern Anlass zum sprichwörtlichen homerischen Gelächter gibt, ist zugleich der göttliche Repräsentant höchster Schmiedekunst und Schmiedetechnik. Der blinde Homer gilt der abendländischen Tradition als Vater der Dichtkunst, weil er gerade wegen seiner Blindheit den Blick in ungeahnte poetische Welten eröffnen und alles das sehen konnte, was den eigentlich Sehenden verborgen bleibt. Tizians „Fleckenmalerei“ wird von manchen als Produkt seiner Sehschwäche und zittrigen Hände gesehen, und der Legende nach soll erst die drohende Gehörlosigkeit Beethoven zu seinen gewagtesten Kompositionen befähigt haben.

Die genannten Namen stehen prototypisch für die notorische Denkfigur, die in ihren verschiedenen „Spielarten“ Gegenstand der Tagung sein soll: dass nämlich ein ursächlicher, essentieller Zusammenhang zwischen Kunst und Gebrechen bestehe.

Weiterlesen...

Deadline: 1. Februar 2019

The Musikwissenschaftliches Institut, Hochschule für Musik und Theater München, welcomes proposals for the international symposium
 
Jewish Music in South Germany—History, Exile, Continuance
 
to be held on Thursday and Friday, 11‒12 July 2019
at the
Hochschule für Musik und Theater München
 
The first known settlement of Jews in the south of Germany can be traced back to 906 C.E., documented in the toll regulation of Passau, the city of three rivers which was conveniently situated for those using trade routes to Hungary, southern Russia, and northeastern Germany. But it was not until the end of the 17th century that communities formed that had a lasting presence in the region. In the 18th century flourishing communities grew in Fürth and Ansbach, both associated with important musical practices. In the course of the 19th century Jews began to absorb (or reject) the vast changes and developments that took hold of Central Europe: emancipation and acculturation, the Reform movement, Zionism, and anti-Semitism—all of which had significant influence on musical practices and expressions.
 

Deadline: 2. Februar 2019

Internationales Arnold Schönberg Symposium
am Arnold Schönberg Center in Wien
17. bis 19. Oktober 2019

Call for Papers

Das Arnold Schönberg Center in Wien veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftszentrum Arnold Schönberg und die Wiener Schule am Institut für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien von 17. bis 19. Oktober 2019 ein  internationales Symposium.

Themenschwerpunkt des Symposiums ist das Skizzieren in der Wiener Schule. Im Zentrum stehen Kompositionsskizzen von Arnold Schönberg, Alban Berg und Anton Webern aus der Übergangszeit um 1908/09 sowie der Frühphase der Komposition mit zwölf nur aufeinander bezogenen Tönen in den Jahren 1921 bis 1924.

Für die Sektion »Freie Referate« sind Einreichungen zum Themenschwerpunkt in Eingrenzung auf Kompositionsskizzen von Arnold Schönberg sowie zu Fragen aktueller Schönberg-Forschung willkommen.

Das Symposium bietet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Möglichkeit, Ergebnisse ihrer Forschungen in einem Vortrag von 20 Minuten zu präsentieren. Symposiums-Sprachen sind Deutsch und Englisch. Eine Publikation ausgewählter Beiträge sowie freier Einreichungen ist für das Journal of the Arnold Schönberg Center 17/2020 vorgesehen.

Referatseinreichungen mit Abstract (ca. 300 Wörter) und Kurzbiographie werden bis 2. Februar 2019 erbeten an:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Arnold Schönberg Center, Schwarzenbergplatz 6, A-1030 Wien
Über die Annahme der Beiträge wird Anfang März 2019 informiert.

 

Deadline: 3. Februar 2019

Singing Speech and Speaking Melodies: Musical Theatre (1650-1918)
 
Oviedo, Edificio Histórico de la Universidad
09 – 11 May 2019
 
organized by
Centro Studi Opera Omnia Luigi Boccherini (Lucca)
Research Group ERASMUSH, University of Oviedo (Oviedo, Spain)
 
This conference aims to deal with the complex world of the variety of stage works such as vaudeville, singspiel, zarzuela, operetta, opéra-comique, intermezzo, tonadilla or ballad opera, that were born around the establishment of Opera as a musical genre in different European Countries. Most of them with a long life, flourished during the 19th and the beginning of 20th century , becoming then a mass phenomenon that gathered a large audience. Despite the many differences, all of these forms of musical theatre share an alternation of sung parts and spoken dialogue , and some of them  dance too. During their evolution and dissemination around the world, many of these genres of musical theater have maintained their denomination but changed their forms and literary-musical references, sometimes enriched with foreign contributions and inbreading between closely related genres. This development has created some epistemological problems about what zarzuela, operetta or opéra-comique means in the different periods of its life.

Deadline: 10. Februar 2019

[DATE CHANGED]

Magnified and Sanctified: The Music of Jewish Prayer II
The 2nd International Conference on Jewish Liturgical Music
Hannover University of Music, Drama and Media, Germany

Monday 9 to Thursday 12 September 2019

Following the success of the first international conference devoted to the music of Jewish prayer, at the University of Leeds in 2015, papers are invited for the sequel, ‘Magnified and Sanctified II’ to be held at the University of Hannover from Monday 16 to Thursday 19 September 2019.

The conference is presented jointly by the European Centre for Jewish Music, Hannover University of Music, Drama and Media and the Academic Wing of the European Cantors Association. It is supported by the UCLA Lowell Milken Fund for American Jewish Music at the Herb Alpert School of Music, the University of Leeds and the Jewish Music Institute SOAS, University of London.

Continue reading...

Deadline: 15. Februar 2019

Agency and Identity in Music
IMS Intercongressional Symposium
Lucerne, July 7–10, 2019

Rooted in socio-cultural research, the concept of agency is central to the understanding of human beings as individuals who actively shape their identities while acting within determined social and cultural structures. As such, agency emphasizes the temporary nature of identity as unfinished and in  process, and underlines the ability of human beings to make decisions and to form, perform, and delineate identity within contextually given socio-cultural opportunities and constraints. Alfred Gell defined agency in his seminal study Art and Agency (1998) as a point where the possibly infinite  chain of causality is broken and a “beginning” is attributed to a certain entity.

Continue reading...

Deadline: 15. Februar 2019

The IMS Regional Association for East Asia (IMSEA) warmly invites all music researchers to submit proposals for their fifth biennial conference, to be hosted by the School of Music at Soochow University, China, from October 18 to 20, 2019. All topics of musical scholarship are welcome, including those reflecting historical, ethnographic, analytical, sociological, and cognitive methods, especially presentations of an inter-disciplinary and/or inter-regional character. Participants need not currently reside or work in East Asia.
 
Visit the conference website for more details and the call for papers:
 
 

Deadline: 15. Februar 2019

Call for Paper: Jugend, Musik und Film (7. November – 9. November 2019, Hamburg)
in Kooperation mit dem 13. Unerhört-Musikfilmfestival in Hamburg

Musik hat für Jugendliche und ihre Vergemeinschaftungsformen sowohl historisch als auch gegenwärtig einen hohen Stellenwert, der sich vom individuellen und gemein-schaftlichen Musikhören/-ansehen über kollektive musikkulturelle Identifikationspro-zesse in Jugendszenen bis hin zum Selbstmusizieren erstreckt. Musik spielt im Pro-zess des Aufwachsens, der Selbstfindung aber auch des retrospektiven (auto-)biogra-fischen Erinnerns und Selbstvergewisserns eine wichtige Rolle. Es kann daher nicht verwundern, dass Musik sowohl in Filmen über populäre Musikkulturen und -szenen als auch in Jugend- und Coming-of-Age-Filmen genuin thematisch wird.
Wer sich aktuell mit der Frage nach den Spannungsfeldern zwischen Musik, Pop und Jugend auseinandersetzt, wird feststellen, dass vor allem in Musik(spiel)filmen, Musik-dokumentationen und auch Musikvideos Jugend als soziale Gruppe, als kultureller Le-bensstil und als Ort der Erinnerung eine herausragende Position innehat. Insbeson-dere das Bewegtbild hat in den vergangenen Jahren, aber auch aktuell einen entschei-denden Einfluss auf Fragen jugendlicher Identifikation und Lebenswelt genommen. Beispielsweise hat das Musikvideo als medienhistorisches Phänomen einige Genera-tionen sozialisiert und gerade in den letzten fünf Jahren durch Streamingdienste wie Vimeo oder YouTube nochmal eine entscheidende Renaissance erfahren. Der Handy-Konzertfilm stellt ein neueres Phänomen dar. Auf Netflix und Amazon Prime werden unzählige retrospektive Musikdokumentationen von Lady Gaga über Avicii bis hin zu dem mexikanischen Folk-Musiker Sixto Rodriguez gezeigt. Auch in Serien oder im klassischen Spielfilmbereich sind Musik und ihre (historischen wie gegenwärtigen) Kul-turen aus dem Pop- und Rockbereich ein äußerst beliebter Gegenstand der Narration.

Weiterlesen...

Deadline: 24. Februar 2019

Musikinstrumenten-Museum SIM PK, Berlin

International Conference

Electronic Musical Instruments

Thursday 23rd and Friday 24th May 2019

Curt-Sachs-Saal at the Musikinstrumenten-Museum

Call for Papers

Deadline: February 24th 2019

Electronic musical instruments opened up a completely new era and area in building instruments and music as well. Despite their comparatively short history, they already prompted profound questions of talking and thinking about instruments on one side and composing, making or producing music on the other side.

Weiterlesen...

Deadline: 1. März 2019

Call for papers

Kongress „Analyse und Interpretation“

Tagung des Instituts für Komposition, Musiktheorie und Hörerziehung der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart

Tagungstermin: 22. November 2019, 14:30 - 23. November 2019, 18:00 Uhr.

Tagungsort: Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart, Urbanstr. 25, 70182 Stuttgart

Vorschläge für Beiträge (Vortrag, Lecture-Recital, etc. bis zu einer Länge von 30-35 Minuten) mit einem kurzen abstract erbeten bis 1. März 2019. Die Beiträge können in deutscher oder englischer Sprache erfolgen.

Zum Thema:

Der Umgang der Fächer Musiktheorie, Musikwissenschaft, sowie aller Formen der Musikvermittlung mit Analyse kann je nach Kontext und Zielsetzung sehr unterschiedlich ausfallen. Vor allem vor dem Hintergrund des „performative turn“ und der Entwicklung der empirischen Interpretationsforschung gewinnt die immer neu zu justierende Verbindung von Praxis und Theorie aktuelle Bedeutung. Die Verbindung von Analyse und Interpretation und deren Vermittlung bildet das zentrale Thema des Kongresses. Welchen Profit kann ein darstellender Musiker aus einer analytischen Betrachtung für seine Arbeit gewinnen? Welche Beispiele lassen sich dafür heranziehen, wie lassen sie sich im Unterricht vermitteln?

Weiterlesen...

Deadline: 15. März 2019

Eleventh meeting of the International Musicological Society (IMS) Study Group Music and Media (MaM) in Växjö, Sweden, June 7 – 9 2019

Call for papers

Sounds of Mass Media: Music in Journalism and Propaganda

The past decade has seen a growing scholarly interest in questions relating to music’s role and function in propaganda contexts. Music has a long history in serving the representation of tyrants and in legitimizing totalitarian regimes. For example, throughout the 20th century composers, musicians and music writers in many countries delivered works, made recordings and participated in concerts that were used for hailing, consolidating and advancing non-democratic political systems and ideologies. Facts and fiction were blended in these efforts to strengthen the ruling political power, especially in conflict situations such as during the anniversary celebrations of the October Revolution in the Soviet Union.

Music that appears in journalist contexts has not been in the focus of research yet. What matters in this context is that it shares features with propaganda music. Music in propaganda and journalism can serve both educational and demagogic policies and functions. It is this border area between information and disinformation of the masses that the eleventh MaM meeting aims at exploring and which can, for instance, be detected when analyzing the music on newsreel soundtracks of the 1930s and ‘40s, in TV reports about war and conflict in the ‘90s or in documentaries about and produced by the political far right in the 2010s. The degree of truthfulness in audio-visual journalism is sometimes difficult, if not impossible to determine when looking at the so-called infotainment journalism. Journalist segments can be – or appear to be – biased involuntarily or voluntarily. The presentation of facts in journalism can become partisan or manipulative and in these contexts music plays a crucial role.

Weiterlesen...

Deadline: 29. März 2019

Tenth International Conference
Music /Sonic Art: Practices and Theories
Collaborative creativity / Creative Collaboration
MuSA 2019 – Karlsruhe
31 May – 2 June 2019
 
Hochschule für Musik, Karlsruhe – Institut für Musikinformatik und Musikwissenschaft
Am Schloss Gottesaue 7, 76131 Karlsruhe
 
CALL FOR PAPERS:
 
We are pleased to announce the Tenth International Conference on Music and Sonic Art: Practices and Theories (MuSA 2019), an interdisciplinary event to be held in Karlsruhe, Germany at the Institute for Music Informatics and Musicology, University of Music Karlsruhe (http://hfm.eu/imwi/).
 

Deadline: 1. April 2019

CALL FOR PAPERS

SysMus 2019 in Berlin, Germany

We are very pleased to host the International Conference of Students of Systematic Musicology (Sys-Mus) at the Department of Media Psychology of the University of Popular Arts (hdpk) from 10-12th September in Berlin, Germany.

The SysMus is a series of international conferences organized by students for students of systematic musicology. This kind of conference offers the opportunity for students to gain first experience in presenting and discussing their own research projects together with international students  and researcher of the field of systematic musicology.

Continue reading...

Deadline: 1. April 2019

CALL FOR PAPERS

SysMus 2019 in Berlin, Germany

We are very pleased to host the International Conference of Students of Systematic Musicology (Sys-Mus) at the Department of Media Psychology of the University of Popular Arts (hdpk) from 10-12th September in Berlin, Germany.

The SysMus is a series of international conferences organized by students for students of systematic musicology. This kind of conference offers the opportunity for students to gain first experience in presenting and discussing their own research projects together with international students and researcher of the field of systematic musicology.

Continue reading...

Deadline: 7. April 2019

Performing Arts and Technical Issues in the 19th Century
 
Lucca, Complesso Momumentale di San Micheletto
18-20 October 2019
 
organized by
Centro Studi Opera Omnia Luigi Boccherini (Lucca)
Palazzetto Bru Zane - Centre de musique romantique française (Venice)
 
It is only in recent years that musicology has seriously begun to focus on opera staging, representing as it does a crucial element in our understanding of theatrical production. The visual component is integral to the compositional process of opera; it is already present in the stage directions  contained in scene booklets and scores, before finding its ultimate form in the most comprehensive examples of stage-booklets. Cross-comparison of these books with the score, sets, costumes and press reports, often accompanied by illustrations and photographs of the scenery, can now generate an understanding of the ‘three-dimensionality’ of a particular opera.
 

Deadline: 15. April 2019

[English version below]

Ka-Ching! Der Klang des Geldes

Ökonomische, soziale und ästhetische Aspekte von Geld und Musik

Studentisches Symposium 7.–10. November 2019,

Musikwissenschaftliches Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

»Can you hear it ring, It makes you wanna sing, It’s such a beautiful thing ‒ Ka-ching!«

Wenn Pink Floyd oder Shania Twain das Übel einer kapitalistischen Gesellschaft besingen; wenn Marilyn Monroe im Film Gentlemen Prefer Blondes ihren besten Freunden, den Diamanten, ein Lied widmet; wenn sich in Wagners Ring, Puccinis La Fanciulla del West oder in Schrekers Schatzgräber die unheilvolle Opernhandlung an mythisch überhöhten Zahlungsmitteln entzündet, dann wird durch Musik die Bedeutung der »belebenden Wirkung des Geldes« (Brecht/Eisler) deutlich. Konzertbetriebe, Musiklabels und -verlage, private wie öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten und nicht zuletzt Künstler*innen erhalten sich durch Geld. Der Kulturbetrieb ist jedoch häufig von öffentlichen Subventionen abhängig. Dadurch können Musiker*innen und Kulturschaffende in eine Rechtfertigungsposition gedrängt werden, die nicht selten zu hitzigen Debatten über die Schließung von Spielstätten und die Auflösung von Orchestern führt. Ähnlich steht es mit den Kulturwissenschaften und musikbezogenen Forschungsprojekten, die ganz maßgeblich von Drittmittelfinanzierungen abhängig sind.

Continue reading...

Deadline: 15. April 2019

CALL FOR PAPERS
INTERNATIONAL CONFERENCE
“Skalkottas Today”
Music Library “Lilian Voudouri”
Megaron, The Athens Concert Hall, Athens, Greece
November 29 to December 1, 2019
The conference will be held under the auspices of the
International Musicological Society (IMS) and the Hellenic Musicological Society

“A Mozart of our time,” “The voice of a Mediterranean Bartok,” and “A volcanic genius” are just some of the qualities attributed to Nikos Skalkottas (1904–1949), on an international level, regarding his compositions, unfortunately after his  death. Today, Skalkottas is considered one of the most important Greek composers of the 20th century.

Continue reading...

Deadline: 22. April 2019

The IMS Regional Association for Latin America and the Caribbean (ARLAC)  will hold its fourth conference at the Pontificia Universidad Católica Argentina “Santa María de Buenos Aires” from November 5 to 9, 2019.
 
Members of the IMS are eligible for a reduced conference fee.
 
 
 

Deadline: 29. April 2019

10th Vienna Music Business Research Days
The Future of Music Business

September 11 – September 13, 2019
mdw – University of Music and Performing Arts, Vienna
Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Vienna, Austria
Conference call for papers

About

The 10th Vienna Music Business Research Days will be held at mdw – University of Music and Performing Arts Vienna, Austria, from September 11 to 13, 2019.

Music Business Research is an inter-discipline at the intersection of economic, artistic, cultural, social, legal, technological and further developments which contribute to the creation/production, dissemination/ distribution and reception/consumption of music. This interdisciplinary nature calls for methodological multiplicity and is open to scholars from all scientific areas.

The conference organizers invite scholars (from the postdoctoral level on) who have a research focus on music business/industry related topics to submit a paper proposal for the conference day on September 12, 2019.

Scholarly submissions on this year’s conference theme “The Future of Music Business” are equally welcome as on other aspects of music business research.

Continue reading...

Deadline: 30. April 2019

Call for Papers zum XV. Symposium zur Filmmusikforschung
„Musik im Dokumentarfilm“
Fr. 5. - So. 7. Juli 2019 an der CAU Kiel

Beim XV. Symposium der Kieler Gesellschaft für Filmmusikforschung werden Fragen zur Musik im Dokumentarfilm diskutiert. Dafür sollen nicht zwangsläufig Dokumentarfilme über Musik im Zentrum stehen. Vielmehr richtet sich das  Interesse auf Filme, Dokumentationen, Dokudramen, Berichte usw., die Musik in einem Spannungsfeld verwenden, das von sogenannter Authentizität bis hin zu Einsatzmöglichkeiten von Musik reicht, die sich von denen im Spielfilm  kaum unterscheiden. Filmmusik im Dokumentarfilm trägt zweifellos zur Intensität, Glaubwürdigkeit, Information, zu Verstehen und Reflexion der gezeigten Vorgänge bei. Aber auch eine Manipulation von Gefühl und Reflexionsfähigkeit des  Publikums kann beobachtet werden. In dokumentarischen (auch semi-dokumentarischen) Formaten sind Tongestaltung und Musik von unterschiedlichen Präferenzen, Idealen und Produktionsbedingungen betroffen, die sich  bisweilen von denen im Spielfilm unterscheiden, aber in vielen Fällen auch vergleichbar sind.

Weiterlesen...

Deadline: 30. April 2019

[English version below]

Call for Papers zum XV. Symposium zur Filmmusikforschung

„Musik im Dokumentarfilm“

Fr. 5. - So. 7. Juli 2019 an der CAU Kiel

Beim XV. Symposium der Kieler Gesellschaft für Filmmusikforschung werden Fragen zur Musik im Dokumentarfilm diskutiert. Dafür sollen nicht zwangsläufig Dokumentarfilme über Musik im Zentrum stehen. Vielmehr richtet sich das Interesse auf Filme, Dokumentationen, Dokudramen, Berichte usw., die Musik in einem Spannungsfeld verwenden, das von sogenannter Authentizität bis hin zu Einsatzmöglichkeiten von Musik reicht, die sich von denen im Spielfilm kaum unterscheiden. Filmmusik im Dokumentarfilm trägt zweifellos zur Intensität, Glaubwürdigkeit, Information, zu Verstehen und Reflexion der gezeigten Vorgänge bei. Aber auch eine Manipulation von Gefühl und Reflexionsfähigkeit des Publikums kann beobachtet werden. In dokumentarischen (auch semi-dokumentarischen) Formaten sind Tongestaltung und Musik von unterschiedlichen Präferenzen, Idealen und Produktionsbedingungen betroffen, die sich bisweilen von denen im Spielfilm unterscheiden, aber in vielen Fällen auch vergleichbar sind.

Continue reading...

Deadline: 30. April 2019

Institut Théodore Gouvy / Sorbonne Université / IReMus / Université Paris-Diderot / CÉRILAC / Université d’Évry Val d’Essonne – Paris Saclay (SLAM-MI)

Symposium Théodore Gouvy

Paris, 8.–9. November 2019

Nach der Veröffentlichung der ersten Monographie über Gouvy (Klauwell 1902) und einigen wissenschaftlichen Arbeiten seit der 1980er Jahre (Kaltenecker 1987; Auclair 1996; Cieslik 2013) war es hauptsächlich die Aktivität des 1995 in Hombourg-Haut gegründeten Institut Théodore Gouvy, die die Aufarbeitung von Gouvys Biografie und Werk vorangetrieben hat und zugleich eine Rezeption, die über den Kreis der Musikwissenschaft hinausging, ermöglichte. Auf dessen Initiative, und dank der Partnerschaft mit zahlreichen Institutionen (Conseil général de la Moselle, Orchestre national de Lorraine, usw.), sind seit den 1990er Jahren gut fünfzig CDs mit Einspielungen von Gouvys Werken veröffentlicht worden, die ein präzises Bild von seinem symphonischen Werk, einigen seiner Oratorien und vor allem seiner Kammermusik ergeben. Ein Großteil der Partituren ist neu aufgelegt worden und Olivier Schmitt hat den kompletten Werkkatalog erstellt (abrufbar auf der Webseite des Instituts). Der gesamte erhaltene Briefwechsel (758 autographe Briefe Gouvys, sowie 400 an ihn gerichtete) sind digitalisiert worden und nun in den Archives départementales de la Moselle (Metz) einzusehen. Schließlich hat 2013 das Centre de Musique Romantique Française im Palazzetto Bru Zane (Venedig) Gouvy ein Festival gewidmet, das Aufnahmen weiterer Werke ermöglicht hat.

Weiterlesen...

Deadline: 5. Mai 2019

Music in the Disruptive Era: The Digital, the Internet and Beyond
 
Lucca, Complesso Momumentale di San Micheletto
14-16 December 2019
organized by
Centro Studi Opera Omnia Luigi Boccherini (Lucca)
 
Keynotes Speakers:
 
  • Georgina Born (University of Oxford)
  • Christine Hine (University of Surrey)
The conference aims to investigate the role of the Web and how all the tools related to it have changed the way we learn, approach ourselves and experience music. What are the new forms of music production and consumption through the web? And how has the way we learn music changed?  Are new genres and creative processes born? How has the Web influenced the music market? And what are the new types of jobs in music making? Can Music professionalism survive the digital wilderness? Finally, the conference intends to investigate the development of increasingly effective tools useful for musicological research, such as, for instance, the dissemination of historical sources and updated archives, as well as online scientific literature and databases.
 

Deadline: 15. Juni 2019

[English version below]
 
XXVI CONVEGNO ANNUALE DELLA SOCIETÀ ITALIANA DI MUSICOLOGIA
Matera, Conservatorio di musica “Egidio Romualdo Duni” - Università della Basilicata
18-20 ottobre 2019
 
CALL FOR PAPERS
 
Il ventiseiesimo Convegno Annuale della SIdM si svolgerà quest’anno a Matera, Capitale europea della cultura 2019, in collaborazione con il Conservatorio di musica “Egidio Romualdo Duni” e con l’Università della Basilicata, dal 18 al 20 ottobre 2019. Durante il convegno avrà luogo l’assemblea annuale dei soci.
 
Si invitano gli studiosi interessati a presentare proposte di relazione che potranno riguardare qualsiasi argomento di ricerca.
 
L’abstract dovrà recare il titolo della relazione proposta e un testo della lunghezza massima di 30 righe, che indichi l’argomento della ricerca svolta, lo stato attuale delle conoscenze sull’argomento, i contenuti principali della  comunicazione e gli obiettivi della ricerca, gli apporti del proprio contributo rispetto allo stato attuale delle conoscenze.
 

Deadline: 30. September 2019

Best Paper Award 2019

Musicologica Austriaca – Journal for Austrian Music Studies

The Austrian Musicological Society (Österreichische Gesellschaft für Musikwissenschaft) is awarding a prize for the best academic paper on the broad topic of music and musical culture in or from Austria. Researchers from all musicological fields and related disciplines are encouraged to participate. We welcome all methodological perspectives on music, musicians, and musical culture associated with Austria in a broad sense.

The unpublished article should not exceed a length of 10,000 words and must be submitted in English. The evaluation of submissions will be conducted by a jury composedoftheboardof directors of the Austrian Musicological Society and the awardwinningpaperwillbepublished as an openaccess article in Musicologica Austriaca, free of charge. Papers that make use of the possibilities of multimedia (image, audio, and video files, for example) are particularly encouraged. Any copyright issues should be clarified by the author, but this can also be done subsequent to receiving the award.

Continue reading...

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok