Tagungen & Kongresse | Mitteilungen

In dieser Rubrik finden Sie aktuelle Informationen zu musikwissenschaftlichen Call for papers, Tagungen und Kongressen, Tagungsberichten sowie weitere Mitteilungen.


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Neue Datenschutzerklärung

Die Gesellschaft für Musikforschung hat gemäß der am 25.5.2018 in Kraft getretenen Europäischen Datenschutzgrundverordnung ihre Datenschutzerklärung aktualisiert. Die neue Erklärung finden sie hier: https://musikforschung.de/index.php/datenschutz.

Für Rückfragen, zur Wahrnehmung Ihrer Auskunfts- und Löschrechte stehen wir jederzeit unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.

 

Ausschreibung musikwissenschaftliche Forschungsstipendien DHI Rom

Das Deutsche Historische Institut in Rom, eine Einrichtung der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland, fördert Forschungen zur deutschen und europäischen Geschichte einschließlich der Musikgeschichte. An der Musikgeschichtlichen Abteilung des Instituts (http://musica.dhi-roma.it) werden schwerpunktmäßig Untersuchungen zur italienischen Musikgeschichte und ihren Beziehungen zur deutschen Musikgeschichte durchgeführt.
Das Deutsche Historische Institut in Rom vergibt für 2019 mehrmonatige Forschungsstipendien an Doktorandinnen und Doktoranden zur Förderung von Promotionsvorhaben im Fach Musikwissenschaft.
Der Antrag besteht aus folgenden Teilen:

  • kurzes Schreiben mit Angabe der erforderlichen Monate (z. B. April - Juni)
  • Curriculum
  • Projektbeschreibung (ohne Umfangsbegrenzung, mit Kennzeichnung der Quellenlage, die den Aufenthalt in Italien bzw. in Rom begründet)
  • Stellungnahme eines Hochschullehrers/einer Hochschullehrerin
  • Kopie des Masterzeugnisses bzw. des Zeugnisses eines entsprechenden Hochschulabschlusses.
  • Die Bewerberinnen und Bewerber erhalten ca. 2 Monate nach Ablauf der Bewerbungsfrist eine Antwort. Mit der Bewerbung eingereichte Unterlagen werden nicht wieder zurückgeschickt.
    Eine Gewährung des Stipendiums schließt sonstige Einnahmen aus Stipendien oder Vergütungen anderer Art (Arbeitsverträgen) aus.
    Die Stipendiatinnen und Stipendiaten sind verpflichtet, an den Sitzungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und an den Veranstaltungen des Instituts teilzunehmen und gegebenenfalls in begrenztem Umfang Institutsarbeiten durchzuführen. Sie sollten dem Direktor regelmäßig mündlich über den Fortgang ihrer Arbeit berichten und spätestens zwei Monate nach Ablauf des Stipendiums einen Schlussbericht (ca. 2 Seiten) über ihre Forschungsarbeit einreichen.
    Der Direktor des Deutschen Historischen Instituts in Rom kann die Gewährung des Stipendiums widerrufen, falls Gründe erkennbar werden, die eine erfolgreiche Beendigung der Arbeit ausgeschlossen erscheinen lassen.
  • Der Antrag ist bis zum 29. Juli 2018 per E-Mail und in einem PDF zu richten an:
  • Prof. Dr. Martin Baumeister
  • Deutsches Historisches Institut in Rom
  • Mailadresse: kruse@dhi-roma.it
  • Kennwort: Forschungsstipendien Musikwissenschaft
  • Der Antrag schließt das Einverständnis der Bewerberin/des Bewerbers ein, dass der am Auswahlverfahren beteiligten Kommission für Auslandsstudien in der Gesellschaft für Musikforschung (GfM) Einsicht in die Bewerbungsunterlagen gewährt wird.

    Rom, im Juni 2018

    Deutsches Musikinformationszentrum präsentiert neues Informationsportal

    Bonn, April 2018

    Pressemitteilung

    Musikalische Fort- und Weiterbildung in Deutschland
     
    Deutsches Musikinformationszentrum präsentiert neues Informationsportal
     
    Lebenslanges Lernen ist heute wichtiger denn je. Immer mehr Menschen interessieren sich für Möglichkeiten, sich aktiv neue Kenntnisse anzueignen, auch im Musikbereich. Ab sofort präsentiert das Deutsche Musikinformationszentrum (MIZ),  eine Einrichtung des Deutschen Musikrats, unter https://kurse.miz.org ein neues bundesweites Informations- und Rechercheportal zur musikalischen Fort- und Weiterbildung. Jährlich weit über 2.000 Kurse bieten dabei  für jeden, vom Musikamateur bis zum Profi, das passende Angebot. Entstanden ist das deutschlandweit einzigartige Portal in enger Zusammenarbeit mit den Trägern der musikalischen Fort- und Weiterbildung in Deutschland, insbesondere den Bundes- und Landesmusikakademien.

    Neu: RSS Feeds

    Die Gesellschaft für Musikforschung stellt für ihre gefragtesten Informationsrubriken RSS Feeds zur Verfügung.
    Die entsprechenden RSS Links Sie finden Sie in der unteren linken Fußleiste der Webseite.

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    Jahrestagung 2018

    Die nächste Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung findet vom 25. bis 28. September 2018 im Osnabrücker Schloss als Sitz des Instituts für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der Universität Osnabrück statt. Die Themenschwerpunkte der Tagung orientieren sich an drei Forschungsschwerpunkten des Instituts:

    1. Der Erste Weltkrieg in der musikwissenschaftlichen Forschung

    Der Erste Weltkrieg hat in allen beteiligten Ländern einen erheblichen Einfluss auf das Musikleben und –schaffen genommen. Es wurde eine Fülle von Kompositionen mit Bezug auf dieses Ereignis geschaffen und das Konzertrepertoire in erheblichem Maße darauf ausgerichtet. Bis heute ist diese kriegsbezogene Musik kaum erforscht und spielt in der Musikhistoriographie - auch im Vergleich zu Studien über die Musik der Nazi-Zeit - nur eine untergeordnete Rolle. Daran änderte auch das Gedenken an den Krieg 100 Jahre nach seinem Beginn nur wenig. Allerdings wird die Forschung in den kriegsbeteiligten Ländern unterschiedlich intensiv betrieben. Das Symposium stellt einige aktuelle Ansätze vor.

    2. Empirische Musikforschung

    Den inhaltlichen Rahmen des Symposiums Empirische Musikforschung bilden die Forschungsschwerpunkte der systematischen Musikwissenschaft des Osnabrücker Instituts für Musikwissenschaft und Musikpädagogik. Aus dem inhaltlichen Spektrum von Musik- und Medientechnologie, Musikinformatik, Musikpsychologie und Musiksoziologie sollen dabei insbesondere inhaltliche und methodische Schnittstellen zur Historischen Musikwissenschaft thematisiert werden.  

    3. Die Musik der Welt und ihre musikpädagogischen Kontexte

    Seit einigen Jahrzehnten ist die Musik der Welt auch ein musikpädagogisches Thema. Von den Anfängen unter dem Oberbegriff einer „außereuropäischen Musik“ im 20. Jahrhundert bis zur gegenwärtigen Rolle der Musik der Welt im Kontext einer Interkulturellen Musikpädagogik in globalisierten Gesellschaften wurde und wird diskutiert, wie pädagogische Annäherungen an unbekannte, vielleicht fremde Musiken stattfinden können. Dabei rücken in den letzten Jahren auch Fragen zum Eigenen und Fremden, zum Konzept von Transkulturalität oder zu kulturellen Identitäten in den Fokus und erhalten angesichts der großen Flüchtlingsbewegungen seit 2016 neue Brisanz und Bedeutsamkeit.

    Die drei Symposien werden jeweils einen Vor- oder Nachmittag einnehmen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind eingeladen, sich mit eigenen Beiträgen in freien Symposien, Round Tables sowie mit freien Referaten bzw. Posterpräsentationen an der Tagung zu beteiligen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass für diese Beiträge keine finanzielle Unterstützung von Seiten der Tagungsveranstalter zur Verfügung gestellt werden kann. Bewerbungsfrist für alle Präsentationsformen ist der 31. Januar 2018. Nach der Begutachtung durch die Programmkommission erfolgt die Benachrichtigung über Annahme oder Ablehnung zum 15. April 2018. Bewerberinnen und Bewerber werden gebeten, für alle Einreichungen die Hinweise auf der Webseite www.gfm2018.uni-osnabrueck.de zu beachten.

    Frist für Beitragseinreichung verlängert bis 11.02.2018! 

     

    Wolfgang Auhagen als Präsident verabschiedet und neue Gremien gewählt

    Mit langanhaltendem Applaus verabschiedete die Mitgliederversammlung der Gesellschaft für Musikforschung (GfM) am Freitag, den 20. Sept. 2017 ihren scheidenden Präsidenten Wolfgang Auhagen (Universität Halle). Nach achtjähriger Amtszeit übergab Auhagen im Rahmen der Neuwahlen zu den drei zentralen Gremien der Gesellschaft (Präsidium, Beirat und Auslandskommission) sein Amt an die neugewählte Präsidentin Dörte Schmidt (Universität der Künste Berlin). Mit ihr gemeinsam bilden Vizepräsident Ulrich Konrad (Universität Würzburg), Schriftführer Andreas Münzmay (Universität Paderborn/Hochschule für Musik Detmold) und Schatzmeisterin Gabriele Buschmeier (Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz) den neuen Vorstand der Gesellschaft. Der neue Beirat der GfM wählte direkt im Anschluss an seine Wahl Panja Mücke (Hochschule für Musik Mannheim) zu seiner Sprecherin, Sprecherin der neuen Auslandskommission wurde Sabine Meine (Hochschule für Musik und Tanz Köln).

     

    Promotionspreis

    Die GfM vergibt in Kooperation mit Schott Music jährlich einen Wissenschaftspreis, mit dem herausragende Dissertationen aus allen Gebieten der Musikwissenschaft ausgezeichnet werden sollen. Der Preis besteht in der Übernahme der Kosten für die Veröffentlichung der Dissertation gleichzeitig als gedrucktes Buch sowie als Online-Publikation im Open Access bei Schott Campus. Doktorand/-innen, deren an einer deutschen Universität oder Musik­hochschule  eingereichte Dissertation im vorhergehenden oder laufenden Jahr mit dem Prädikat »summa cum laude« angenommen wurde, können sich selbst um den Preis bewerben. Betreuer/-innen im Promotionsverfahren genießen ebenfalls Vorschlagsrecht. Der Bewerbung oder dem Vorschlag sind zwei ausführliche Gutachten beizufügen. Werden bei einer Bewerbung Gutachten aus dem Promotionsverfahren eingereicht, so ist die Verwendungsgenehmigung der Gutachter beizufügen. Bewerbung oder Vorschlag sind bis zum 1. Dezember des jeweiligen Jahres zu richten an:

    Geschäftsstelle der Gesellschaft für Musikforschung
    Heinrich-Schütz-Allee 35
    34131 Kassel

    Die Auswahl wird von einem Gremium der GfM vorgenommen. Es besteht aus dem amtierenden Beirat der Zeitschrift Die Musikforschung und den amtierenden Redakteuren der Zeitschrift. Die Preisträgerin oder der Preisträger wird im Rahmen der jeweils nächsten Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung bekannt gegeben.

    Webportal für Mailinglisten und Newsletter

    Die Gesellschaft für Musikforschung betreibt ein Webportal für Newsletter und Mailinglisten.

    Dort werden Mailinglisten zur Kommunikation der Fachgruppen der Gesellschaft für Musik angeboten.

    http://news.musikforschung.de

     

    webportal

     

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