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Kommission für Auslandsstudien |
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Fachgruppe Deutsch-Ibero-Amerikanische Musikbeziehungen Bildinformationen anzeigen
Fachgruppe Systematische Musikwissenschaft |
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Fachgruppe Musikwissenschaft im interdisziplinären Kontext |
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Fachgruppe Nachwuchsperspektiven |
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Fachgruppe Digitale Musikwissenschaft |
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Fachgruppe Musikethnologie und vergleichende Musikwissenschaft |
Links: Karnatische Musik mit Lalitha und Nandini Muthuswamy
Mitte oben: Das Tonbandgerät "Nagra IV-S" – ein Klang-Aufnahmegerät, das oft während Feldforschungen eingesetzt wurde
Mitte unten: Klangdokumente im Archiv
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Jan Vermeer, Die Musikstunde | Royal Collection (London) Bildinformationen anzeigen
D-Mbs Mus.ms. C, fo. 2v und 3r | http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00015144-2 Bildinformationen anzeigen

Kommission für Auslandsstudien | Foto: Sabine Meine

Fachgruppe Deutsch-Ibero-Amerikanische Musikbeziehungen

Fachgruppe Systematische Musikwissenschaft | Foto: Kröninger, ERC-Projekt SloMo, UHH

Fachgruppe Freie Forschungsinstitute

Fachgruppe Musikwissenschaft im interdisziplinären Kontext | Philips Pavillon von Le Corbusier

Fachgruppe Nachwuchsperspektiven | Grafik: Sonja Kieser

Fachgruppe Digitale Musikwissenschaft | Foto: Andreas Münzmay

Fachgruppe Instrumentenkunde

Fachgruppe Musikethnologie und vergleichende Musikwissenschaft | Links: Karnatische Musik mit Lalitha und Nandini Muthuswamy Mitte oben: Das Tonbandgerät "Nagra IV-S" – ein Klang-Aufnahmegerät, das oft während Feldforschungen eingesetzt wurde Mitte unten: Klangdokumente im Archiv Rechts: Die Musikstudentin Chiu Ju Liao beim Stimmen einer Yueqin

Jan Vermeer, Die Musikstunde | Royal Collection (London)

D-Mbs Mus.ms. C, fo. 2v und 3r | http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00015144-2

Frauen- und Genderstudien

[Hinweis: Zu den Unterseiten der Fachgruppe gelangen Sie über das Menü »Sie interessieren sich für« auf der rechten Seite (Desktop) bzw. unten (mobil)]

Zur Fachgruppe

Die Fachgruppe Frauen- und Genderstudien wurde 1994 unter dem Namen Frauen- und Geschlechterforschung gegründet und gab sich im Jahr 2003 ihren heutigen Namen. Heute, über 25 Jahre nach ihrer Gründung, vereint sie ein großes Spektrum von Wissenschaftler*innen, die auf unterschiedlichste Weise Genderperspektiven in ihrer Forschung umsetzen: Das Sichtbarmachen von Frauen in den verschiedensten Bereichen der Musikgeschichte gehört ebenso dazu wie queerfeministische Ansätze, die binäre Strukturen in Musikästhetik und musikalischen Wissensordnungen hinterfragen. Sozialhistorische Forschungen, die Geschlechterdifferenz ins Zentrum stellen, haben genauso Raum, wie kulturtheoretische Ansätze, welche die Wirksamkeit der Kategorie Gender in den nicht-verbalen Kommunikationsformen einer Gesellschaft, für ihre Identitätsbildungsprozesse und Subjektformation fokussieren. Gender wird als Kategorie aufgefasst, die sich in zahlreiche Gegenstände musikwissenschaftlicher Forschung eingeschrieben hat und entsprechend umfassenden Erkenntnisgewinn ermöglicht. In den letzten Jahren ist dabei eine intersektionale Perspektive wichtiger geworden, die nach dem Zusammenwirken verschiedener Differenzkategorien für die Etablierung von Machtstrukturen und Identitäten fragt. Wir verfolgen diese Vervielfältigung von Differenzkategorien, in die sich auch Mitglieder der Fachgruppemit ihren Forschungen einbringen, und sehen es als unsere Aufgabe an, die Kategorie Gender in diesem Prozess weiterhin ins Zentrum zu stellen. Es ist das Anliegen der Fachgruppe, auf die Bedeutung der musikwissenschaftlichen Genderforschung in ihrer gesamten Vielfalt immer wieder hinzuweisen, sie ins Fach einzubringen und ihre weitere Entwicklung zu fördern.

Die Fachgruppe veranstaltet regelmäßig Tagungen und Konferenzen und gibt das Jahrbuch Musik und Gender mit heraus.

Die Ziele der Fachgruppe:

  • Bündelung und Anregung von Forschungsaktivitäten im Bereich der musikwissenschaftlichen Frauen- und Genderforschung durch die Veranstaltung von Tagungen und Symposien sowie durch Publikationen

  • Kommunikation und Vernetzung der im Bereich Frauen- und Genderstudien arbeitenden Wissenschaftler*innen

  • Interdisziplinärer wissenschaftlicher Austausch mit Kolleg*innen innerhalb der Musikwissenschaft sowie anderer Disziplinen

  • Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses

  • Einsatz für die Gleichstellung aller Geschlechter innerhalb der Gesellschaft für Musikforschung sowie im Fach

Kontakt

Mailingliste: https://www.listserv.dfn.de/sympa/info/gfm.muwigender

Sprecher*innen

Dr. Cornelia Bartsch
Mariann Steegmann-Gastprofessur für Interdisziplinäre Diversitätsstudien
Institut für Diversitätsstudien
Kognition ∩ Literatur ∩ Medien ∩ Sprache
Technische Universität Dortmund
Fakultät Kulturwissenschaften
Emil-Figge-Str. 50
44227 Dortmund
cornelia.bartsch(at)tu-dortmund(dot)de

Prof. Dr. Katharina Hottmann
Historische Musikwissenschaft
Universität Siegen
Fakultät II: Bildung - Architektur - Künste
Department Kunst und Musik
Adolf-Reichwein-Str. 2
57068 Siegen
katharina.hottmann(at)uni-siegen(dot)de